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    Start Monatsüberblick April

    APRIL, sonnig, regnerisch, stürmisch, kalt, eigentlich oft ein unberechenbarer Monat.

    027Die wärmenden Sonnen-

    strahlen locken die Natur zum Erblühen. Das Pollen – und Nektarangebot gibt den Bienen Gelegenheit täglich die Flugzeiten zu verlängern.

    Die Bienen im April

    Anfang April können noch die Märzblüher Pollen spenden und der Tisch wird für die Bienen reichlich gedeckt.

    Die erblühten Weiden spielen dabei eine wesentliche Rolle. Bei guten Wetterbedingungen hatten wir in manchen Jahren täglich schon Stockwaagenzunahme von 1 bis 1.5 Kilogramm von der Weidenblüte. Die Bienen erweitern ihr Brutnest, täglich erhöht die Königin ihre Legetätigkeit, es schlüpfen mehr Jungbienen. Inzwischen sind die 7-8 Monate alten Winterbienen durch die Brut – und Jungbienenpflege abgearbeitet, sie kommen von den Ausflügen nicht mehr zurück. Das Bienenvolk wird erst einmal schwächer. Es beginnt ein neuer Kreislauf.

     

    Der Imker Anfang April

    Eine erste Durchsicht der Völker steht nun an, nachdem im März fasst alles nur äußerlich begutachtet worden ist. An einem warmen, sonnigen Tag heißt es mit den erforderlichen Gerätschaften – Stockmeißel und Raucher – zu den Bienen gehen. Auch wenn jetzt schon Anfang April ist, sollten die Bienen nicht mehr als nötig gestört werden.

    Ein erfahrener Imker sieht schon beim Entfernen des Deckels und der Folie oder des Fensters bei der Hinterbehandlungsbeute, wie es um die Bienen steht. Wir heben als erstes die oberste Zarge mit Deckel ab und stellen sie bei Seite, schauen uns dann die unterste Zarge etwas genauer an. Die Randwaben werden gezogen, sie könnten angeschimmelt sein. Auch bei einem offenen Drahtboden sind diese oft nicht mehr brauchbar. Der Standort oder die Witterungserscheinungen tragen dazu bei.

    Um diese Zeit ist die unterste Zarge wenig mit Bienen besetzt, so ist eine zügige Durchsicht möglich. Alle dunklen Waben werden entnommen und später im Sonnenwachsschmelzer ausgeschmolzen. An diese Stelle platzieren wir helle Waben, Mittelwände hängen wir jetzt unten noch nicht ein.

    Warum: wir haben festgestellt, dass die Bienen die Mittelwände um diese Zeit schlecht ausbauen und mit viel Drohnenbau bestücken. Dieses kann die Folge sein, wenn der April seine kalten Launen auslässt.

    Die bei Seite gestellte Zarge wird wieder aufgesetzt und ebenfalls in Augenschein genommen. Wir kontrollieren den Futtervorrat und das Brutnest, indem wir eine Brutwabe ziehen. Sieht alles zur Zufriedenheit aus, kommt sie wieder an ihren Platz zurück und das Bienenvolk wird wieder geschlossen. Was in dieser Zeit wichtig ist zu kontrollieren, das ist der gesamte Futtervorrat. Durch die rasante Brutzunahme verbraucht das Volk mehr Futter, es müssen Anfang April genügend Reserven, ca. 4-5 Kilogramm vorhanden sein.

    Es ist aber nicht immer alles so wie wir es uns wünschen. So langsam trennt sich die „ Spreu vom Weizen“, das heißt, einige Völker, die im Herbst gut eingewintert wurden, zeigen jetzt Schwäche in der Entwicklung. Warum: Völker mit zweijährigen Königinnen, die in der letzten Saison sehr gute Honigleistungen gebracht haben, im Spätsommer die Kästen voller Bienen hatten, kann man da eine Königin abdrücken? Eigentlich ja, aber immer kann man es nicht. Jetzt im Frühjahr zeigt sich die vorjährige Gutmütigkeit, die Königinnen haben nicht mehr die erforderliche Kraft ein starkes Volk zu bilden – es sind Schwächlinge, die dann entweiselt und über Zeitungspapier einem besseren Volk oder einem Ableger aufgesetzt werden müssen. Aber immer unter dem Aspeckt, es ist ein gesundes Volk.

    Eine wichtige Arbeit verrichten wir noch in der ersten Monatshälfte, die Mittelwände werden in die gedrahteten Leerrahmen eingelötet und mit ausgebauten hellen Waben in die Honigraumzargen gehängt, die zur Erweiterung durch Honigräume griffbereit fertig sind.

    Erweitern der Völker

    Den Zeitpunkt der Erweiterung bestimmt das Bienenvolk. Sind die Wabengassen mit Bienen besetzt, hängen die Bienen im Unterboden leicht durch, dann ist es Zeit eine Erweiterung vorzunehmen. Bei uns ist dieser Zeitpunkt ab dem 20. April, wenn die Kirschen blühen. Jetzt zeigen die Bienen einen wachsenden Bautrieb, den wir zur Bauerneuerung nutzen sollten. Überschüssige Futter – und Leerwaben werden entnommen und durch Mittelwände ersetzt, die an das Brutnest gehängt werden. Das Brutnest selber lassen wir unberührt- natürlich muss es in Takt sein. Gleichzeitig hängen wir zwei Baurahmen in das Volk. Diese Baurahmen sind zweigeteilte leere Rähmchen, welche neben der Randwabe platziert werden. Die Bienen bauen zu dieser Zeit die Baurahmen schnell mit Drohnenbau aus, die Königin bestiftet sie und die Varroamilben halten Einzug. Alles wird später nach dem Verdeckeln ausgeschnitten und eingeschmolzen. In der heutigen Zeit der „ Varroa“ sind diese Rahmen ein muß.

    Bei dieser Durchsicht ist es uns wichtig in den Völkern zwei volle verdeckelte Futterwaben an der Zargenwand zu belassen. Es ist für die Bienen eine Reserve, von der sie bei fehlender Tracht die Nahrung holen können. Dieses verdeckelte Futter wird von den Bienen nicht in den Honigraum umgetragen, sie überbauen die Waben wenn es sehr honigt. Das ist aber auch kein Problem, so sind sie später für Ableger bestens geeignet. Im letzten Jahr 2010 hatten wir einen ganz schlechten Mai, kalt, Regen, frostig. Die Bienen konnten nicht ausfliegen, die Stockwaage zeigte bis zum 17. Mai nur Gewichtsabnahme an. Da waren wir froh den Völkern „Speckwaben“ belassen zu haben. So manchem Imker sind einige Völker verhungert oder standen davor.

    Die Honigraumgabe ist bei unseren kühlen, langen Frühjahren im April oft nicht möglich. Rapsstandort002Anfang Mai, wenn es die Völkerentwicklung zu lässt, dann werden die Honigräume, bestückt mit 6 hellen ausgebauten Waben mittig der Zarge und 5 Mittelwänden, über das Absperrgitter aufgesetzt.

    Zuchtvorbereitungen

    Die Zuchtvölker sind im März unter ständiger äußerlicher Beobachtung gewesen. Im April treffen wir die Vorbereitung für die bevorstehende Zuchtsaison. Ein wichtiger Ausgangspunkt ist, dass diese Völker gute Futtervorräte haben, gesund sind und eine gute Frühjahrsentwicklung zeigen. Die Überlegung, wann soll die Zucht beginnen? Wann schlüpfen die ersten Königinnen? Wann müssen die Drohnenrahmen in die Völker? Diese anfallenden Termine muss jeder Züchter nach seinen Gegebenheiten selber bestimmen, aber eines steht fest, 45 Tage braucht der Drohn bis er reif zur Fortpflanzung ist. Wenn alles optimal verläuft, dann haben wir Anfang Juni die ersten begatteten Königinnen und somit die ersten Ableger. Das sind die „Rennpferde“ für das nächste Jahr.

    Wanderstandplatz

    Alle Formalitäten für die bevorstehende Rapswanderung sind erledigt. Nun heißt es warten bis die Landwirte die an zu wandernden Flächen frei geben, denn die erforderlichen Spritzungen gegen den Rapsglanzkäfer müssen beendet sein. Wir stellen 2 Völker auf eine Palette, dann einen Abstand von ca. 50 cm zur nächsten Palette, so ist die Möglichkeit gegeben zwischen Beiden hindurch zu gehen.

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    Unser Wandergespann ist ein Geländewagen und Anhänger, auf den wir 8 Völker stellen können. Gewandert wird bei uns früh morgens, die Kästen werden mit Schaumstoffstreifen verschlossen und gegurtet, dann geht die Fahrt los ca. 15 bis 20 km, das ist keine große Entfernung. Das Ziel am Raps muss befahrbar sein. Die Völker stellen wir möglichst geschützt gegen den kalten Nordost Wind auf. So bringen wir morgens 24 Völker an die Rapsblühte und sagen: Wetter begleite unsere Bienen mit Wärme. Aber wir haben noch etwas im Gepäck, einen Picknickkorb mit Frühstück. An diesem Stresstag wird dann in aller Ruhe in freier Natur am Rapsfeld, begleitet mit Vogelgesang und Kuckucksrufen und das Summen der Bienen, unser wohlverdientes Frühstück eingenommen.

    Jetzt wünschen wir uns schönes warmes Wetter, blühende Rapsfelder einen großen Bienenflug und an Gewicht zunehmende Honigräume, dann sind wir alle zu frieden.

    Was ist im April zu tun

    • Durchsicht der Völker bei gutem Wetter
    • Wabentausch
    • Futterkontrolle
    • Baurahmen geben
    • Einlöten der Mittelwände
    • Honigraum aufsetzen
    • Frühjahrswanderung
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    April, sonnig, regnerisch, stürmisch, kalt, eigentlich oft ein unberechenbarer Monat.

    Die wärmenden Sonnenstrahlen locken die Natur zum Erblühen. Das Pollen – und Nektarangebot gibt den Bienen Gelegenheit täglich die Flugzeiten zu verlängern.

    Die Bienen im April

    Anfang April können noch die Märzblüher Pollen spenden und der Tisch wird für die Bienen reichlich gedeckt. Die erblühten Weiden spielen dabei eine wesentliche Rolle. Bei guten Wetterbedingungen hatten wir in manchen Jahren täglich schon Stockwaagenzunahme von 1 bis 1.5 Kilogramm von der Weidenblüte. Die Bienen erweitern ihr Brutnest, täglich erhöht die Königin ihre Legetätigkeit, es schlüpfen mehr Jungbienen. Inzwischen sind die 7-8 Monate alten Winterbienen durch die Brut – und Jungbienenpflege abgearbeitet, sie kommen von den Ausflügen nicht mehr zurück. Das Bienenvolk wird erst einmal schwächer. Es beginnt ein neuer Kreislauf.

    Der Imker Anfang April

    Eine erste Durchsicht der Völker steht nun an, nachdem im März fasst alles nur äußerlich begutachtet worden ist. An einem warmen, sonnigen Tag heißt es mit den erforderlichen Gerätschaften – Stockmeißel und Raucher – zu den Bienen gehen. Auch wenn jetzt schon Anfang  April ist, sollten die Bienen nicht mehr als nötig gestört werden.

    Ein erfahrener Imker sieht schon beim Entfernen des Deckels und der Folie oder des Fensters bei der Hinterbehandlungsbeute, wie es um die Bienen steht. Wir heben als erstes die oberste Zarge mit Deckel ab und stellen sie bei Seite, schauen uns dann die unterste Zarge etwas genauer an. Die Randwaben werden gezogen, sie könnten angeschimmelt sein. Auch bei einem offenen Drahtboden sind diese oft nicht mehr brauchbar. Der Standort oder die Witterungserscheinungen tragen dazu bei.

    Um diese Zeit ist die unterste Zarge wenig mit Bienen besetzt, so ist eine zügige Durchsicht möglich. Alle dunklen Waben werden entnommen und später im Sonnenwachsschmelzer ausgeschmolzen. An diese Stelle platzieren wir helle Waben, Mittelwände hängen wir jetzt unten noch nicht ein.

    Warum: wir haben festgestellt, dass die Bienen die Mittelwände um diese Zeit schlecht ausbauen und mit viel Drohnenbau bestücken. Dieses kann die Folge sein, wenn der April seine kalten Launen auslässt.

    Die bei Seite gestellte Zarge wird wieder aufgesetzt und ebenfalls in Augenschein genommen. Wir kontrollieren den Futtervorrat und das Brutnest, indem wir eine Brutwabe ziehen. Sieht alles zur Zufriedenheit aus, kommt sie wieder an ihren Platz zurück und das Bienenvolk wird wieder geschlossen. Was in dieser Zeit wichtig ist zu kontrollieren, das ist der gesamte Futtervorrat. Durch die rasante Brutzunahme verbraucht das Volk mehr Futter, es müssen Anfang April genügend Reserven, ca. 4-5 Kilogramm vorhanden sein.

    Es ist aber nicht immer alles so wie wir es uns wünschen. So langsam trennt sich die „ Spreu vom Weizen“, das heißt, einige Völker, die im Herbst gut eingewintert wurden, zeigen jetzt Schwäche in der Entwicklung. Warum: Völker mit zweijährigen Königinnen, die in der letzten Saison sehr gute Honigleistungen gebracht haben, im Spätsommer die Kästen voller Bienen hatten, kann man da eine Königin abdrücken? Eigentlich ja, aber immer kann man es nicht. Jetzt im Frühjahr zeigt sich die vorjährige Gutmütigkeit, die Königinnen haben nicht mehr die erforderliche Kraft ein starkes Volk zu bilden – es sind Schwächlinge, die dann entweiselt und über Zeitungspapier einem besseren Volk oder einem Ableger aufgesetzt werden müssen. Aber immer unter dem Aspeckt, es ist ein gesundes Volk.

    Eine wichtige Arbeit verrichten wir noch in der ersten Monatshälfte, die Mittelwände werden in die gedrahteten Leerrahmen eingelötet und mit ausgebauten hellen Waben in die Honigraumzargen gehängt, die zur Erweiterung durch Honigräume griffbereit fertig sind.

     

    Erweitern der Völker

    Den Zeitpunkt der Erweiterung bestimmt das Bienenvolk. Sind die Wabengassen mit Bienen besetzt, hängen die Bienen im Unterboden leicht durch, dann ist es Zeit eine Erweiterung vorzunehmen. Bei uns ist dieser Zeitpunkt ab dem 20. April, wenn die Kirschen blühen. Jetzt zeigen die Bienen einen wachsenden Bautrieb, den wir zur Bauerneuerung nutzen sollten. Überschüssige Futter – und Leerwaben werden entnommen und durch Mittelwände ersetzt, die an das Brutnest gehängt werden. Das Brutnest selber lassen wir unberührt- natürlich muss es in Takt sein. Gleichzeitig hängen wir zwei Baurahmen in das Volk. Diese Baurahmen sind zweigeteilte leere Rähmchen, welche neben der Randwabe platziert werden. Die Bienen bauen zu dieser Zeit die Baurahmen schnell mit Drohnenbau aus, die Königin bestiftet sie und die Varroamilben halten Einzug. Alles wird später nach dem Verdeckeln ausgeschnitten und eingeschmolzen. In der heutigen Zeit der „ Varroa“ sind diese Rahmen ein muß.

    Bei dieser Durchsicht ist es uns wichtig in den Völkern zwei volle verdeckelte Futterwaben an der Zargenwand zu belassen. Es ist für die Bienen eine Reserve, von der sie bei fehlender Tracht die Nahrung holen können. Dieses verdeckelte Futter wird von den Bienen nicht in den Honigraum umgetragen, sie überbauen die Waben wenn es sehr honigt. Das ist aber auch kein Problem, so sind sie später für Ableger bestens geeignet. Im letzten Jahr 2010 hatten wir einen ganz schlechten Mai, kalt, Regen, frostig. Die Bienen konnten nicht ausfliegen, die Stockwaage zeigte bis zum 17. Mai nur Gewichtsabnahme an. Da waren wir froh den Völkern „Speckwaben“ belassen zu haben. So manchem Imker sind einige Völker verhungert oder standen davor.

    Die Honigraumgabe ist bei unseren kühlen, langen Frühjahren im April oft nicht möglich. Anfang Mai, wenn es die Völkerentwicklung zu lässt, dann werden die  Honigräume, bestückt mit 6 hellen ausgebauten Waben mittig der Zarge und 5 Mittelwänden, über das Absperrgitter aufgesetzt.

    Zuchtvorbereitungen

    Die Zuchtvölker sind im März unter ständiger äußerlicher Beobachtung gewesen. Im April treffen wir die Vorbereitung für die bevorstehende Zuchtsaison. Ein wichtiger Ausgangspunkt ist, dass diese Völker gute Futtervorräte haben, gesund sind und eine gute Frühjahrsentwicklung zeigen. Die Überlegung, wann soll die Zucht beginnen? Wann schlüpfen die ersten Königinnen? Wann müssen die Drohnenrahmen in die Völker? Diese anfallenden Termine muss jeder Züchter nach seinen Gegebenheiten selber bestimmen, aber eines steht fest, 45 Tage braucht der Drohn bis er reif zur Fortpflanzung ist. Wenn alles optimal verläuft, dann haben wir Anfang Juni die ersten begatteten Königinnen und somit die ersten Ableger. Das sind die „Rennpferde“ für das nächste Jahr.

    Wanderstandplatz

    Alle Formalitäten für die bevorstehende Rapswanderung sind erledigt. Nun heißt es warten bis die Landwirte die an zu wandernden Flächen frei geben, denn die erforderlichen Spritzungen gegen den Rapsglanzkäfer müssen beendet sein. Wir stellen 2 Völker auf eine Palette, dann einen Abstand von ca. 50 cm zur nächsten Palette, so ist die Möglichkeit gegeben zwischen Beiden hindurch zu gehen. Unser Wandergespann ist ein Geländewagen und Anhänger, auf den wir 8 Völker stellen können. Gewandert wird bei uns früh morgens, die Kästen werden mit Schaumstoffstreifen verschlossen und gegurtet, dann geht die Fahrt los  ca. 15 bis 20 km, das ist keine große Entfernung. Das Ziel am Raps muss befahrbar sein. Die Völker stellen wir möglichst geschützt  gegen den kalten Nordost Wind  auf. So bringen wir morgens 24 Völker an die Rapsblühte und sagen: Wetter begleite unsere Bienen mit Wärme. Aber wir haben noch etwas im Gepäck, einen Picknickkorb mit Frühstück. An diesem Stresstag wird dann in aller Ruhe in freier Natur am Rapsfeld, begleitet mit Vogelgesang und Kuckucksrufen und das Summen der Bienen, unser wohlverdientes Frühstück eingenommen.

    Jetzt wünschen wir uns schönes warmes Wetter, blühende Rapsfelder einen großen Bienenflug und an Gewicht zunehmende Honigräume, dann sind wir alle zu frieden.

    Was ist im April zu tun

    Durchsicht der Völker bei gutem Wetter

    Wabentausch

    Futterkontrolle

    Baurahmen geben

    Einlöten der Mittelwände

    Honigraum aufsetzen

    Frühjahrswanderung