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    biene

    JANUAR, ein Jahr mit vielen Fragezeichen, die bestimmt am Jahresende beantwortet sind.

    Allen Leserinnen und Lesern möchten wir ein gesundes, erfolgreiches und schönes Jahr 2011 wünschen.

    Die Redaktion des Bienen-Journals bat uns die Monatshinweise für das bevorstehende Jahr zu schreiben. Das ist für uns eine Herausforderung und gleichzeitig auch eine Erinnerung , wie fing alles an? es ist lange her – die Zeit ist schnellläufig.

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    FEBRUAR, der noch eigentliche Wintermonat mit Frost , Schnee und Kälte.

    So hatten wir ihn im letzten Jahr zu spüren bekommen, was für unsere nördliche Region ungewöhnlich war. Was wird der Februar uns in diesem Jahr bescheren ?

    Ein bisschen Licht am Ende des Wintertunnels ist in Sicht, ein Hauch von Frühling. Die Tage werden langsam länger, die Schneeglöckchen, Krokusse und Winterlinge blühen auf, und für uns Imker ist ein kribbeln in den Händen zu verspüren – es könnte wieder losgehen.

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    MÄRZ, ein Wintermonat, aber doch schon Frühling.

    Bienenbild8In der Natur fangen die Knospen der Bäume an zu schwellen, die Blumen – Scilla, Märzenbecher, Hyazinthen entfalten ihre Schönheit, es entstehen Frühlingsgefühle und wenn dann noch das Summen der Bienen diese Atmosphäre begleitet, dann ist Frühling. Nach einem langen Winter haben wir diesen Moment wohl verdient. Mit der zunehmenden Helligkeit und Tageswärme werden auch die Bienen aktiver.

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    APRIL, sonnig, regnerisch, stürmisch, kalt, eigentlich oft ein unberechenbarer Monat.

    027Die wärmenden Sonnen-

    strahlen locken die Natur zum Erblühen. Das Pollen – und Nektarangebot gibt den Bienen Gelegenheit täglich die Flugzeiten zu verlängern.

    Die Bienen im April

    Anfang April können noch die Märzblüher Pollen spenden und der Tisch wird für die Bienen reichlich gedeckt.

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    MAI, ein viel besungener Wonnemonat, die Natur steht in voller Blüte, vieles strebt ihrem Höhepunkt zu.

    Haben wir nicht auch einen Höhepunkt im Mai? Vor lauter Arbeit wissen wir manchmal nicht, was zuerst gemacht werden soll. So braucht alles seine Zeit, ob es das Aufsetzen der Honigräume, die Schwarmverhinderung, die Königinnenzucht oder die ständigen Durchsichten der Völker ist. Der Tag hat manchmal viele, viele Stunden, aber trotzdem macht alles Spaß und Freude.

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    JUNI, Fauna und Flora befinden sich auf dem Höhepunkt des Jahres.

    Auch die Bienenvölker erreichen im Juni ihre größte Volksstärke. Nach der Sommersonnenwende, am 21. Juni, ist der Höhepunkt überschritten und die Blütenvielfalt sowie die Entwicklung der Bienenvölker gehen zurück.

    Honig ernten

    Bevor die Sonnenwende erreicht ist, haben die Imker wieder einen Höhepunkt, die Honigernte.

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    JULI, ein Sommermonat, mit Hitze, Trockenheit aber auch schwül warme Tage mit Gewitter.

    Fauna und Flora haben ihren Jahreshöhepunkt überschritten. Die Frühjahrsblüher zeigen Fruchtansätze, die Tierwelt hat Nachwuchs zu pflegen, so auch unsere Bienen.

    Das Bienenvolk

    Die Bienenkästen sind noch voll Bienen, aber es beginnt langsam ein Abwärtstrend. Je nach Trachtangebot und Wetterlage geht die Anzahl der Brutwaben zurück, und in den Drohnenzellen werden es weniger Stifte. Zum Monatsende sind in den Bienenkästen die Drohnen nicht mehr willkommen, es beginnt die „Drohnenschlacht“.

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    AUGUST, ein Hochsommer- monat, er kann uns mit Wärme, Regen aber auch mit Gewitter begleiten.

    Die Natur zeigt noch einmal ihre Blütenvielfallt, die Bienen wissen dieses zu nutzen und kommen mit Pollenhöschen zurück. Das Bienenjahr ist zu Ende, ein Neues beginnt. Der Imker muss jetzt optimale Voraussetzungen schaffen, damit die Völker gesund, gut mit Futter versorgt und milbenreduziert in den Winter gehen. Das bedarf noch einer Arbeitsspitze, die wir zügig aber ruhig angehen müssen.

    Honigernte

    Bei uns beginnt der August mit der Honigernte. Die Sommertracht ist Ende Juli zu Ende gegangen.

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    SEPTEMBER, der Herbst steht vor der Tür, Mensch und Tier passen sich den immer kürzer werdenden Tagen an.

    Die Sonne geht am Morgen später auf und erreicht bis zum Abend keine Sommertemperaturen mehr. Es wird merklich kühler, am Abend ziehen Nebel auf, die die Natur gespenstig wirken lassen. In unseren Bienenkästen wird es auch herbstlicher. Die Königin hat ihre Legetätigkeit reduziert, die Winterbienen sollten geschlüpft sein, die Varroamilben sind mit Ameisensäure minimiert worden, das Winterfutter ist am rechten Platz, so steht einer guten Überwinterung nichts mehr im Wege.

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    OKTOBER, der Oktober zeigt uns seine ganze Farbenvielfallt, ein „Indian Summer“.

    Die Blätter an Bäumen und Sträuchern verwandeln sich in buntes Herbstlaub. Die Natur und Tiere stellen sich auf kürzer werdende Tage und kühle Nächte ein. Die Sonnenstrahlen haben aber noch so viel Kraft, dass es die Bienen veranlasst noch einige Flugstunden zu unternehmen. Sie finden in den Herbstblumen der Astern und des Efeu den lebensnotwendigen Pollen, sowie mancherorts in den blühenden Senffeldern. Ist das intensive befliegen der Senffelder für die Bienen zu dieser Jahreszeit gut? Wir denken nicht. Die eigentlichen Winterbienen sollten sich nicht durch diesen Intensievflug frühzeitig abarbeiten und sich somit ihre Lebenserwartung verkürzen.

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    NOVEMBER, der bunte Herbstwald hat sich zu einem tristen, kahlen Wald verwandelt.

    CIMG4220Der November zeigt uns was er zu bieten hat: Nebel, Sprühregen, Sturm und Temperaturen, die die Frostgrenze erreichen. Zum Monatsende hatte sich in den letzten Jahren der Winter eingestellt mit Schnee und Kälte. Die Natur, Mensch und die Tiere passen sich diesen alljährlich wiederkehrenden Erscheinungen an. Unsere Bienen haben sich zu einer Wintertraube zusammengezogen, so können sie ihren erforderlichen Wärmebedarf halten. Die letzte Brut dürfte auch geschlüpft sein, so leisten sie keine Pflegearbeit mehr und kommen zur Ruhe – eine Verschnaufpause, die die Bienen unbedingt gebrauchen.

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    Dezember, das letzte Jahr im Überblick

     

    Der bunte Herbstwald vom November ist jetzt zu einem kahlen, blattlosen Geäst geworden, durch das der Wind mit Kälte und Schnee weht. Der Winter hat seinen Einzug gehalten, Fauna und Flora haben sich auf diese Situation eingestellt. Wir müssen uns ebenfalls anpassen, auch wenn es uns fröstelt.

    Vorweihnachtszeit – Advent – Weihnachten –schon wieder ist ein Jahr vorüber, wir können uns nicht des Eindruckes wehren, die Zeit läuft schneller. Die schöne Adventszeit wollen wir in Ruhe genießen, im warmen Zimmer am Kamin, bei Kerzenschein, einem Glas Met und das letzte Jahr mit unseren Bienen Revue passieren lassen.

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